aimpera Energy Forecasts

Energieprognosen für komplexe Portfolios.

KI-gestützte Last-, Erzeugungs- und Portfolioprognosen für Stadtwerke, Energieversorger, Direktvermarkter und Portfoliomanager – vom einzelnen Messpunkt bis zum Portfolio.

RLM / VerbrauchPV / ErzeugungClusterPortfolioBilanzkreis

Kontinuierliche, rollierende Prognosen

aimpera · Rollierende Prognose
Rollierende Prognose live
15-Min-Takt
Intraday → 7 Tage
rollierend

Immer aktuell. Immer vorausschauend.

Rollierend im 15-Minuten-Takt

Prognosen werden laufend mit den neuesten Messwerten aktualisiert – vom Intraday-Horizont bis zu mehreren Tagen.

Was kontinuierliche Prognosen ausmacht

  • Kontinuierliche Aktualisierung statt statischer Tagesprognose.
  • Vom Intraday-Horizont über Day-Ahead bis zu mehrtägigen Zeiträumen.
  • Passt sich automatisch an neue Datenlagen an.

Übergreifend anwendbar

aimpera · Multi-Energieträger
Multi-Energieträger Strom · Gas · Wärme
Strom
Wärme & Gas
Custom

Strom, Gas, Wärme – und Ihr individueller Anwendungsfall.

Eine Methodik, viele Energieträger

Dieselbe Zeitreihen-KI prognostiziert nicht nur Strom, sondern ebenso Gas- und Wärmelasten – und lässt sich auf weitere zeitabhängige Größen Ihres Anwendungsfalls übertragen.

Medienübergreifend und individuell

  • Prognosen für Strom, Gas und Wärme auf einer gemeinsamen Grundlage.
  • Übertragbar auf weitere zeitabhängige Größen Ihres Betriebs.
  • Custom-Lösungen für spezifische Datenquellen und Anwendungsfälle.

Qualitäts-Monitoring

aimpera · Qualitäts-Monitor
Qualitäts-Monitor Drift
Monitoring
Retraining
Drift-Erkennung

Prognosegüte ist kein einmaliger Messwert.

Laufend überwacht

Prognose und Ist-Werte werden kontinuierlich verglichen, Drift erkannt und Modelle kontrolliert nachtrainiert.

Güte, die hoch bleibt

  • Auswertung nach Forecast-Art, Ebene, Horizont und Cut-off.
  • Monitoring, Drift-Erkennung und kontrolliertes Retraining.
  • Versionierte Modell- und Datenstände.

Einzel- & Portfolio-Prognose

aimpera · Portfolio
Portfolio Aggregat
Portfolio
Cluster
MaLo

Vom Messpunkt bis zum Portfolio.

MaLo → Cluster → Portfolio

Dieselbe Zeitreihen-KI prognostiziert einzelne Marktlokationen ebenso wie Cluster und ganze Portfolios.

Eine Logik, jede Ebene

  • Aggregation inklusive Netting-Effekten.
  • Relevant für Beschaffung, Vermarktung und Bilanzkreis.
  • Gezielter Einsatz auf schwierigen Teilportfolios.

Konfidenz- & Unsicherheitsband

aimpera · Konfidenzband
Konfidenzband Quantile
Quantile
Konfidenz
Unsicherheit

Nicht nur der Wert – auch die Sicherheit.

Unsicherheit sichtbar gemacht

Quantile und Konfidenzintervalle bilden Unsicherheit transparent ab.

Bessere Entscheidungsgrundlage

  • Differenzierte Bewertung nach Prognosehorizont, Wetterlage und Datenqualität.
  • Bessere Grundlage für Dispatch- und Handelsentscheidungen.
  • Getrennte Betrachtung für Messpunkt, Cluster und Portfolio.

Nahtlose Integration (API-first)

Ihre Systemumgebung
EDM / PFM BKV Handel VPP
aimpera Forecasting-Layer additiv · kein Systemwechsel
ergänzt Ihre bestehende Umgebung – als zusätzlicher Layer

Ihre Systemlandschaft bleibt. Die Prognose kommt dazu.

Als zusätzlicher Layer eingebunden

aimpera liefert Forecasts, Aggregate und Qualitätsinformationen als additiven Layer neben Ihre bestehenden Systeme – ohne Systemwechsel.

Anbindung ohne Rip-and-Replace

  • Anbindung über REST-API, SFTP und Dateiaustausch.
  • Einbindung in EDM-, PFM-, BKV-, VPP- und Handelssysteme.
  • Additiver Forecasting-Layer statt Systemwechsel.

Laständerungsmeldungen

E-Mail
Meldung
aimpera Systemerfasst & strukturiert automatisch
KI-Auswertungbewertet Meldungen anhand historischer Daten
direkt in die Prognoserollierend aktualisiert

Aus einer E-Mail wird eine bessere Prognose.

Meldungen per E-Mail, KI-ausgewertet

Laständerungen erreichen Sie oft formlos per E-Mail. aimpera erfasst diese Meldungen automatisch, wertet sie KI-gestützt aus und lässt sie direkt in die laufende Prognose einfließen.

Von der Meldung zur Prognose

  • Eingehende E-Mail-Meldungen werden automatisch erfasst und strukturiert.
  • KI-gestützte Auswertung von An-/Abmeldungen, Sonderterminen und geplanten Eingriffen.
  • Die erkannten Änderungen fließen unmittelbar in die rollierende Prognose ein.
Entwickelt für StadtwerkeEnergieversorgerDirektvermarkterPortfoliomanagerBKV- & Handelsdienstleister
Prognosemodelle

aimpera v3 Forecast Modell

01

RLM- & Lastprognosen

Für einzelne Marktlokationen, Kundengruppen, Cluster und Portfolios – Grundlage für Beschaffung, Handel und Bilanzkreis.

  • RLM & Stromverbrauch
  • kundenspezifische Lastprofile
  • schwierige, volatile Verbraucher
  • Spezialprognosen für operative Besonderheiten
02

PV- & Erzeugungsprognosen

Für Anlagen, Parks und aggregierte Erzeugungsportfolios – PV und Wind auf Asset- bis Portfolioebene, auf Basis des aimpera v3 Forecast-Modells.

  • PV & Wind
  • Asset-, Park- und Portfolioebene
  • weitere Erzeugungsarten projektbezogen
03

Portfolio- & Aggregatprognosen

Von einzelnen Zeitreihen bis zur für Beschaffung und Vermarktung relevanten Aggregation.

  • MaLo → Cluster → Portfolio
  • Netting-Effekte berücksichtigt
  • relevant für Beschaffung & Vermarktung
04

Bilanzkreisnahe Prognosen

Prognosen und Aggregationen für bilanzkreisnahe Prozesse und bestehende Portfolio-/BKV-Workflows.

  • bilanzkreisnahe Prozesse
  • Anschluss an BKV-Workflows
  • aggregierte Fahrpläne
Realität statt Laborbedingungen

Prognosequalität entscheidet sich in der Realität.

Was Prognosen in der Praxis herausfordert
Daten verändern sichSondertage, Strukturbrüche, fehlende Werte, neue Kunden.
Portfolios verändern sichWas für eine MaLo passt, ist auf Portfolioebene nicht optimal.
Prozesse sind etabliertEDM, PFM, BKV, Handel und interne Workflows bestehen.
Modelle müssen betrieben werdenGüte überwachen, Drift erkennen, aktualisieren.
Prognosequalität
in der Realität
Wie aimpera damit umgeht
Laufende Anpassungan veränderte Daten und Verbrauchsmuster.
Prognosen je EbeneMaLo, Cluster und Portfolio getrennt bewertet.
Integration als Forecasting-Layerohne Systemwechsel.
Monitoring, Drift-Erkennungund kontrolliertes Retraining.
Funktionsweise

So funktioniert aimpera Forecast

Von Ihren Systemen und Datenquellen über Qualitätssicherung und Prognose bis zurück in Ihren Prozess – ein durchgängiger, überwachter Ablauf.

Kundensysteme und Datenquellen bleiben führend. aimpera fügt den Forecasting-Layer hinzu und liefert Ergebnisse zurück.
1

Daten anbinden

Mess-, Stamm-, Wetter- und Kalenderdaten, Kundenmeldungen und relevante Betriebsinformationen.

APISFTPDateiaustauschbestehende Systeme
2

Datenqualität sichern

Umgang mit fehlenden Werten, Ausreißern, Sondertagen, Strukturbrüchen und operativen Besonderheiten.

Missing DataAusreißerSondertage
3

Prognosen erzeugen

Geeignete Modelle je Zeitreihe, Cluster oder Portfolio einsetzen.

4

Kontinuierliches Monitoring

Die Prognosegüte wird nicht einmalig, sondern laufend gemessen und überwacht – gegen relevante Vergleichsprognosen, mit Drift-Erkennung und Alarmierung, damit die Qualität dauerhaft hoch bleibt.

laufend gemessenDrift-Erkennungüberwacht
5

Aggregieren

MaLo → Cluster → Portfolio → Prozesskontext, inkl. Netting-Effekten.

6

Zurück in den Prozess

Forecasts, Aggregate und Qualitätsinformationen in die bestehende Systemlandschaft liefern.

Prognosequalität

Gute Prognosen hören niemals auf zu lernen

aimpera verbindet Prognose, Unsicherheit, Echtzeitkorrektur und kontinuierliche Modellverbesserung in einem durchgängigen Prozess.

Prognose & Unsicherheit

  • Punktprognosen für den operativen Einsatz
  • Quantile und Konfidenzintervalle zur transparenten Abbildung von Unsicherheit
  • Differenzierte Bewertung nach Prognosehorizont, Wetterlage und Datenqualität
  • getrennte Qualitätsbetrachtung für Messpunkt, Cluster und Portfolio

Echtzeitkorrektur

  • laufende Korrektur mit aktuellen Messwerten, soweit vorgesehen
  • Berücksichtigung von Verfügbarkeiten und Ausfällen
  • Curtailment und manuelle Eingriffe bei Erzeugung
  • transparente Kennzeichnung fehlender oder unplausibler Eingangsdaten
  • Fallback-Mechanismen bei Daten- oder Modellausfällen

Kontinuierliche Verbesserung

  • kontinuierlicher Vergleich von Prognose und Ist-Werten
  • Auswertung nach Forecast-Art, Ebene, Horizont und Cut-off
  • Monitoring und Drift-Erkennung
  • kontrolliertes Retraining und versionierte Modellstände
Dr. Maximilian Hoffmann, Chief Technology Officer von aimpera
Eines der größten Missverständnisse im Forecasting ist, dass ein Modell irgendwann fertig ist. Für mich ist ein guter Forecast nicht der, der einmal besonders gut trifft, sondern der, auf den man sich jeden Tag verlassen kann. Und weil sich das Umfeld ständig verändert, muss auch das Modell kontinuierlich vergleichen, lernen und besser werden.
Dr. Maximilian HoffmannChief Technology Officer, aimpera
aimpera ML-Core Plattform

Umgesetzt in der aimpera ML-Core Plattform

Die aimpera ML-Core Plattform ist für Zeitreihen-KI-Systeme auf Energiedaten konzipiert – mit durchgängiger Automatisierung von Training über Monitoring bis zu Fehlererkennung und Re-Training, damit sich die Modelle laufend an neue Daten und veränderte Bedingungen anpassen.

Diagramm wird geladen …
Horizonte & Granularität

Die vier Zeit-Dimensionen einer Prognose

Gute Prognosen entstehen nicht nur durch gute Modelle. Entscheidend ist, dass Horizont, Auflösung, Aktualisierung und verfügbare Informationen exakt zum Anwendungsfall passen.

Konkrete Horizont- und Auflösungswerte werden je Forecast-Art fachlich einheitlich festgelegt.

Integration

Ihre Systemlandschaft bleibt. Die Prognose wird besser.

aimpera wird als Forecasting-Layer in bestehende energiewirtschaftliche Prozesse eingebunden. Der technische Integrationsweg richtet sich nach Ihrer bestehenden Architektur.

  • benötigte Eingangs- und Stammdaten, Datenprüfung und Mapping
  • Forecast-Werte, Aggregate, Unsicherheits- und Qualitätsinformationen als Outputs
  • Aktualisierungs- und Lieferzeitpunkte, Monitoring, Statusmeldungen und Fallback
  • ohne notwendigen Wechsel von EDM-, PFM-, BKV-, VPP- oder Handelssystem
REST-APISFTPDateiaustauschkundenspezifisch
Eingang
Messdaten · Stammdaten · Wetter · Kalender · Betriebsinformationen · EDM · PFM · BKV · VPP · Handel …
aimpera Forecasting-Layer
Datenprüfung · Forecast · Aggregation · Monitoring
Output
Forecasts · Aggregate · Unsicherheit · Qualitätsmetriken
Zielsysteme
EDM · PFM · BKV · VPP · Handel …
aimpera Forecasting Dashboard
Prognosen, Aggregate & Qualität visuell auswerten
Häufige Fragen

Energieprognosen im Detail

Müssen wir unser bestehendes Prognosesystem ersetzen?

Nein. aimpera kann sowohl als eigenständige Prognoselösung eingesetzt werden und bestehende Forecasts ersetzen als auch als zusätzlicher Forecasting-Layer in Ihre bestehende Systemlandschaft integriert werden. EDM-, PFM-, BKV-, VPP- oder Handelssysteme können dabei unverändert führend bleiben.

Welche Daten benötigt aimpera?

Für den Einstieg genügen in der Regel historische Ist-Werte. Für einen direkten Benchmark ist zusätzlich Ihr bestehender Forecast inklusive Erstellungszeitpunkt hilfreich. Je nach Anwendungsfall können weitere Informationen wie Stammdaten, Wetterdaten, Kalenderinformationen oder Kundenmeldungen eingebunden werden. Welche Daten tatsächlich benötigt werden, hängt vom jeweiligen Prognoseziel ab.

Kann aimpera zunächst parallel laufen?

Ja. aimpera kann zunächst vollständig parallel zu Ihrer bestehenden Prognose betrieben werden. So lässt sich die Prognosequalität unter realen Bedingungen direkt vergleichen, ohne bestehende Prozesse oder Systeme umstellen zu müssen. Auf Basis der Ergebnisse entscheiden Sie anschließend, ob und in welchem Umfang aimpera produktiv eingesetzt wird.

Wie werden Prognosen übertragen?

Die Übertragung kann flexibel über REST-API, SFTP, standardisierten Dateiaustausch oder kundenspezifische Schnittstellen erfolgen. Der technische Integrationsweg richtet sich nach Ihrer bestehenden Architektur und den vorhandenen Prozessen.

Welche Forecast-Arten werden unterstützt?

aimpera unterstützt unter anderem RLM- und Lastprognosen, PV- und Erzeugungsprognosen, Portfolio- und Aggregatprognosen sowie bilanzkreisnahe Forecasts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf PV und anspruchsvollen Lastprofilen. Weitere Erzeugungsarten und individuelle Prognoseaufgaben können projektbezogen abgebildet werden.

Können wir zunächst mit ausgewählten Teilportfolios starten?

Ja. Gerade bei großen Portfolios ist ein gezielter Einstieg häufig sinnvoll. aimpera kann zunächst auf einzelne Kunden, Anlagen, Cluster oder Zeitreihen angewendet werden. Dadurch lässt sich der Nutzen in einem klar abgegrenzten Bereich evaluieren. Eine spätere Ausweitung auf weitere Teilportfolios oder das Gesamtportfolio ist jederzeit möglich.

Wie wird Prognosequalität gemessen?

Die Prognosequalität wird anhand klarer Kennzahlen bewertet, die zeigen, wie nah eine Prognose an den tatsächlich eingetretenen Werten liegt. Welche Kennzahlen dabei sinnvoll sind, hängt jedoch stark vom jeweiligen Anwendungsfall ab – deshalb besprechen wir zunächst genau, wie die Prognose später genutzt wird und welche Fehler besonders relevant sind. Darauf aufbauend wählen wir die passende Bewertungsmethodik, zum Beispiel für durchschnittliche Abweichungen, systematische Über- oder Unterschätzungen oder besonders große Prognosefehler. Getestet wird auf Zeiträumen, die das Modell zuvor nicht gesehen hat, und die Ergebnisse werden mit geeigneten Referenzmodellen sowie auf Wunsch direkt mit Ihrem bestehenden Forecast verglichen.

Was ist der Unterschied zwischen Auflösung und Aktualisierungsfrequenz?

Die zeitliche Auflösung beschreibt das Raster der Prognosewerte, beispielsweise 15-Minuten-Intervalle. Die Aktualisierungsfrequenz bestimmt dagegen, wie häufig eine neue Prognose berechnet und bereitgestellt wird. Eine Prognose kann beispielsweise im 15-Minuten-Raster vorliegen und dennoch nur einmal pro Stunde aktualisiert werden. Beide Parameter lassen sich unabhängig voneinander an den jeweiligen Anwendungsfall anpassen.

Wie werden neue Kunden oder Anlagen ohne lange Historie behandelt?

Auch bei neuen Kunden oder Anlagen mit kurzer Historie können belastbare Prognosen erstellt werden. Dafür nutzt aimpera Modelle, die Informationen aus vorhandenen Merkmalen, Vergleichsprofilen und ähnlichen Zeitreihen berücksichtigen können. Sobald weitere Ist-Daten vorliegen, werden diese genutzt, um die Prognose zunehmend auf das individuelle Verbrauchs- oder Erzeugungsverhalten auszurichten.

Wie geht aimpera mit geänderten Portfoliozuordnungen um?

Änderungen von Kunden-, MaLo-, Cluster- oder Portfoliozuordnungen können in der Prognose- und Aggregationslogik berücksichtigt werden. Dadurch bleiben Prognosen auch bei wechselnden Portfoliozusammensetzungen auf den verschiedenen Aggregationsebenen konsistent.

Können Prognosen und Qualitätsmetriken gemeinsam geliefert werden?

Ja. Neben den eigentlichen Forecasts können auch Aggregate, Qualitätskennzahlen und – je nach Anwendungsfall – Unsicherheitsinformationen bereitgestellt werden. Diese Informationen können gemeinsam in Ihre Systeme übertragen werden und ermöglichen es, Prognosen nicht nur zu nutzen, sondern ihre Qualität und Verlässlichkeit auch laufend zu bewerten.

Let's talk

Haben Ihre Prognosen Verbesserungspotenzial?

Finden wir es heraus – mit einem methodisch fairen Forecast-Vergleich auf Ihren Daten.